"Aus Freude am Planen Bauen Wohnen & Leben"

Sie möchten ein Haus bauen?
Wir auch
Gerne für Sie

Wenn Sie uns auch Ihr Vertrauen aussprechen

Und HIER machen wir das gerade für Bauherrn

und haben das in den letzten Monaten schon öfter genau so gemacht






und werden das auch noch öfter machen, denn wir sind nämlich WIEDERHOLUNGSTÄTER


Hausbau im Wandel der Zeit

Holz als Baustoff für Wohnbau ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon die Pfahlbauten der "Hallstattzeit" (1200-1000 v. Chr.) waren auf Holzpfählen gebaute Holzkonstruktionen, die die Menschen der Bronzezeit zum Schutz vor Bedrohungen in Gewässer gebaut haben.

Das Fachwerkhaus (in der Schweiz Riegelhaus) hat ein tragendes Gerüst aus Holz, bei dem die Zwischenräume meist mit einem Holz-Lehm-Verbund oder Ziegelwerk gefüllt sind. Die Fachwerkbauweise war von der Antike bis in das 19. Jhd. eine der vorherrschenden Bauweisen und in Mitteleuropa nördlich der Alpen bis nach England verbreitet. Ein Vorläufer war das frühgeschichtliche Pfostenhaus.

Begrifflichkeiten im Fertighausbau

Bild Kandler

Holztafelbau / Holzrahmenbau

Der Holztafelbau, auch als Holztafelbauweise bezeichnet, ist eine verbreitet Holzbauweise von Fertighäusern. Als Tafeln werden die flächigen, selbst tragenden Holzkonstruktionen bezeichnet. Sie stellen die Wände des Gesamtbauwerks einschließlich aller wesentlichen Einbauten dar, werden in einem Werk vorgefertigt und anschließend auf der Baustelle zusammengefügt.

Der Holztafelbau ähnelt dem Holzrahmenbau bei dem die Holztafeln aber nur unvollständig bis zu einem Rahmen vormontiert werden und erst auf der Baustelle mit Wärmedämmung und Einbauten sowie abschließend der zweiten Beplankung versehen werden.

Konstruktion

Bei der Holztafelbauweise werden zunächst die Holztafeln vorgefertigt und nach der Anlieferung auf der Baustelle zum Bauwerk zusammengefügt.

Vorfertigung der Holztafeln

Die Holztafeln sind Verbundkonstruktionen aus Rippen die mit Hilfe von Nägeln, Klammern oder Schrauben oder Leim mit unterschiedlichen Baustoffen, wie Vollholz oder Holzwerkstoffen, beplankt werden. Entsprechend ihrer Anordnung im Gebäude als Wand-, Decken- oder Dachtafeln, werden die einzelnen Bauteile und ihre Baustoffe sinnvoll kombiniert und dimensioniert, damit sie tragende, aussteifende, raumabschließende, dämmende oder bauphysikalische Funktionen übernehmen können. 

Zusammenfügen der Holztafeln

Bei der Holztafelbauweise wird der räumliche Baukörper modular aus einzelnen ebenen Holztafeln zusammengesetzt. In der Fertigung im Werk werden Großtafeln in Gebäudeabmessungen aus Einzeltafeln, deren Größen von den Standardformaten der Beplankungswerkstoffe bestimmt werden, zusammengesetzt. Die Großtafeln werden zur Baustelle transportiert und können innerhalb kurzer Zeit zum Bauwerk zusammenmontiert werden.

Vergleich mit anderen Bauweisen

Rund 15 % der Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland werden inzwischen, mit zunehmender Tendenz, in Holzbauweise errichtet. Dabei spielt die Holztafelbauweise eine wichtige Rolle. Ihr besonderer Vorteil liegt unter anderem in der schnellen Montage vor Ort und der witterungsunabhängigen Herstellung der Holztafeln im Werk. Des Weiteren handelt es sich, im Gegensatz zur Massivbauweise (Nassbauweise), um eine trockene Bauweise. Da die Gebäudehülle nach dem Aufbau sofort dicht ist, ist das Gebäude umgehend wind- und wetterfest. Die Maßhaltigkeiten und Genauigkeit ist bei der Holztafelbauweise durch den hohen Vorfertigungsgrad sehr hoch. Es gibt sowohl sogenannte Typenhäuser mit vorgegebener Gestaltung, als auch vollkommen individuell variierbare Gebäudeformen. So fertigen verschiedene Hersteller fast ausschließlich individuelle Häuser, andere sowohl etwas preiswertere Typenhäuser, die meist unveränderlich sind und frei zu gestaltende Architektenhäuser.

Im Wesentlichen zeichnen sich
Häuser in Holztafelbauweise dadurch aus, dass sie in der Regel sehr gut gedämmt und dadurch sehr energiesparend sind. Wie bei anderen Bauweisen auch, kann zusätzlich modernste Haustechnik eingebaut werden, wie beispielsweise Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Wärmepumpen, Pellets oder Gasthermie in Verbindung mit Solarthermie Dadurch ergeben sich Energieverbräuche, die die Anforderungen der geltenden Energieeinspar-verordung (EnEV) deutlich unterschreiten und damit auch förderfähig sind. 

Als Förderungen kommen äußerst zinsgünstige Mittel der Kfw (Bundeseigene Kreditanstalt) und Mittel der Labo (Landesbanken) in Frage. Diese Mittel sind gemeinsam mit einer eventuell notwendigen Hypothek im Rahmen der Baufinanzierung über die Sparkasse, Raiffeisenbank, Geschäftsbank, Hypothekenbank ....... zu beantragen und kommen auch über diese Kreditinstitute zur Auszahlung.


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Holzständerbau

Die Ständerbauweise ist eine Form des Fachwerkbaus, bei der Ständer durchgehend von der Schwelle bis zum Dach das tragende System eines Gebäudes bilden und gleichzeitig die Seitenwände darstellen. Diesem statischen Prinzip wird die Gebäudegestaltung untergeordnet. Die Konstruktion besteht traditionell aus Holz, sie kann jedoch auch aus Stahl hergestellt werden. Zusammen mit anderen Bauweisen, wie etwa Blockbau, Rahmenbau, Skelettbau und Tafelbau zählt der Ständerbau zu den grundlegenden Holzbausystemen. Im Unterschied zur ähnlich aussehenden Skelettbauweise sind beim Ständerbau die Abstände zwischen den Ständern bedeutend geringer sowie die Geschossdeckenanschlüsse an die Ständer unterschiedlich ausgeführt. 

Geschichtliche Entwicklung

Die Ständerbauweise entwickelte sich im 13. Jahrhundert aus der primitiveren Pfostenbauweise. Diese bereits seit der Jungsteinzeit bekannte Bauweise weist gegenüber der Ständerbauweise eine geringere Haltbarkeit auf, da die Pfosten in den Untergrund getrieben wurden und aus diesem Grund rasch abfaulten. Zudem war die Stabilität des statischen Systems der Pfostenhäuser aufgrund fehlender Aussteifung schlecht ausgeprägt. Diese Unzulänglichkeiten wurden durch die Ständerbauweise behoben. Aufgrund der besseren statischen Voraussetzungen ermöglichte die Ständerbauweise im Mittelalter die Errichtung mehrerer Stockwerke bzw. Geschosse. Daher wird die Ständerbauweise auch als Geschossbauweise bezeichnet. Die von der Schwelle bis zum Dachgebälk durchlaufenden Ständer tragen die gesamten Lasten über mehrere Stockwerke ab. Gebäude mit mehreren Stockwerken wurden daraufhin als Langständerbau  bezeichnet. Die auf einem gemauerten Sockel errichteten Ständer waren durch waagrechte Balken, die so genannten Ankerbalken, miteinander verbunden. Die Ankerbalken dienten gleichzeitig als Auflage für die Deckenkonstruktion der einzelnen Geschosse. Als Versteifung dienten Schwertungen, diagonal über mehrere Geschosse verlaufende Verstrebungen, die von Ständer zu Ständer reichen. Bekannte Gebäudetypen, die in Ständerbauweise errichtet wurden, sind die niederdeutschen Hallenhäuser. Je nach Anzahl der Ständer wurden sie als Zwei-, Drei-, oder Vierständerbau bezeichnet. Allen gemeinsam ist das S arrendach. 

Eine anderer regional typischer Bautyp ist der Ständerbohlenbau oder 
Bohlen-ständerbau  im süddeutschen und Schweizer Raum. Ständerbauten mit Pfettendach haben Firstständer.


Bild Kandler

Die Ständerbauweise in diesem Sinne war die ursprüngliche, im Mittelalter gebräuchliche Fachwerkbauweise. Sie wurde Ende des Mittelalters (ab dem 16. Jahrhundert), vor allem im alamannischen Fachwerk, durch die Rahmen-bauweise abgelöst. Bei ihr werden Ständer verwendet, die nur die Höhe eines Stockwerkes besitzen. Diese Konstruktion wird als Rahmen- oder Stockwerks-bauweise bezeichnet, da die auf der Schwelle stehenden Ständer oben mit einem Rahmen abgeschlossen werden. In anderen Regionen, beispielsweise im fränkischen Fachwerk, hielt sich die Ständerbauweise allerdings bis ins neunzehnte Jahrhundert.


Moderne Ständerbauweise

In Mitteleuropa ist mit Beginn der Industrialisierung die herkömmliche Ständer- und  Rahmenbauweise praktisch zum Erliegen gekommen und hauptsächlich durch die  Massivbauweise  ersetzt worden. Erst mit dem Aufkeimen der Fertighausindustrie sowie der Einführung plattenartiger Wandbaustoffe wie Gipskartonplatte erfolgte eine Renaissance der Holzbauweise in Form des Holzrahmenbaues. Umgangssprachlich wird der moderne Holzrahmenbau auch als Holzständerbauweise bezeichnet, obwohl diese Bauweise in der Regel mit der ursprünglichen Holzständerbauweise nicht vergleichbar ist, sondern eher mit der spätmittelalterlichen  Rahmenbauweise. In Nordamerika ist seit jeher die Holzbauweise im Wohnungsbau von großer Bedeutung. Die lange vorherrschende Bauweise, das Balloon Framing, ist eine Ständerbauweise im klassischen Sinn. Doch seit etwa Mitte des letzten Jahrhunderts verdrängte die Holzbauweise des Platform Framing - eine moderne Art der Rahmenbauweise -  fast vollständig die ehemalige Ständerbauweise

Forschungsergebnis: Häuser aus Holz haben eine lange Lebensdauer

Private Bauherren, die ihr Haus mit dem ökologischen Baustoff Holz errichten wollen, stoßen bei Beratern von Kredit- und Versicherungsinstituten vereinzelt noch auf Skepsis: Holzhäuser seien nicht beständig, extrem pflegebedürftig, schlecht wiederverwertbar und hätten deshalb einen hohen Wertverlust und einen niedrigen Wiederverkaufswert. Dass solche Vorbehalte längst überholt sind, zeigt ein Forschungsvorhaben der Universität Leipzig, das sich mit der objektiven Verkehrswertermittlung von Holzgebäuden befasst. Das Ergebnis:  In Sachen Lebensdauer und Wertbeständigkeit stehen moderne Holzhäuser konventionellen Bauten in nichts nach.

Das Forschungsvorhaben belegt, dass sich die Qualität des Holzbaus in den letzten 40 Jahren in allen Punkten, die für den Werterhalt einer Immobilie relevant sind, erheblich weiterentwickelt hat.

Ø      Die Gesamtnutzungsdauer von Holzhäusern, die ab 1985 gebaut wurden, liegt bei 80 Jahren.

Ø      Die technische Lebensdauer kann bei normaler Instandhaltung weit über 100 Jahre, wenn nicht gar mehrere 100 Jahre betragen.

Ø      Damit zieht die Holzbauweise mit dem Massivbau gleich.

"Im Hinblick auf die Beleihbarkeit, Wiederverwertbarkeit und Wertbeständigkeit gibt es also keine objektiven Gründe, ein Holzhaus schlechter einzustufen oder Bauherren in Fragen der Finanzierung zu benachteiligen", sagt Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, an dessen Lehrstuhl die Forschungen durchgeführt wurden.

Das jetzt vorliegende Forschungsvorhaben zeigt Kriterien auf und dokumentiert die beachtliche Entwicklung der Holzbauweise von 1965 bis heute. Dabei kommen Professor Winter und sein Forschungsteam zu folgenden Ergebnissen:

Qualität: Auftretende Lasten, Wetter, Temperaturschwankungen und Feuchte beanspruchen die einzelnen Bauteile eines Gebäudes und beeinflussen seine Haltbarkeit und Gesamtnutzungsdauer. Materialgüte, Bauausführung und schützende Maßnahmen, wie Wärme-, Feuchte-, aber auch Brand- und Schallschutz, spielen daher eine bedeutende Rolle. Wie das Forschungsvorhaben belegt, haben sich im Holzbau seit 1960 die Werkstoffqualitäten, industriellen Fertigungs-methoden, freiwillige Fremd- und Selbstüberwachung der Hersteller sowie die Regelungsdichte stetig verbessert. Nach 1985 erstellte Holzhäuser unterscheiden sich qualitativ nicht von konventionellen Gebäuden.

Wärmeschutz: Die Wärmeschutzverordnungen und die ab aktuell geltende Energieeinsparverordnung fordern von modernen Bauten hohe Dämmwerte, die Holzkonstruktionen mit modernen Dämmstandards leicht erreichen. Vollgedämmte Außenwandkonstruktionen - Standard seit Ende der 70er Jahre - gewährleisten den gesetzlich geforderten winterlichen Wärmeschutz bzw. unterschreiten diesen gesetzlichen Standard erheblich - sind also zukunftssicher. Bei ausreichenden Sonnenschutz-maßnahmen durch Rolllos aus z.B. ausgeschäumten Aluprofilen ist gleichzeitig der sommerliche Wärmeschutz in vollem Umfang erreichbar. Die fehlende Speichermasse wird durch einen guten Dämmstandard kompensiert. Seit 1985 liegen die U-Werte unter 0,35 W/(mK), heute üblich ist
ein
U-Wert von 0,13 -  0,15oder besser.

Feuchteschutz: Für die Haltbarkeit von Holzhäusern spielt der Feuchteschutz eine zentrale Rolle. Alle üblichen Fassadenausbildungen sowie Dachüberstände und Sockel an der Bauwerksbasis schützen die tragende Holzkonstruktion vor Bewitterung. Im Gebäudeinnern hat sich die Gefährdung durch Wasserdampfkondensation nach 1980 dank verbesserter Luftdichtheit kontinuierlich verringert. In modernen Holzhäusern liegt die Holzfeuchte deutlich unter dem kritischen Wert von 20 %, im Durchschnitt bei 10 bis unter 14 %.

Schallschutz: Dem Holzbau wird oft ein schlechter Schallschutz nachgesagt. Dieses Vorurteil ist unbegründet: Heute steht eine Vielzahl an konstruktiven Möglichkeiten zur Auswahl, um die verschiedenen Schallschutzanforderungen zu erfüllen. So sorgen beispielsweise Holzbalken- und Brettstapel-decken für guten Trittschallschutz.

Brandschutz: Das Baurecht kennt verschiedene Brandschutzklassen, die sich auf die Feuerwiderstandsdauer beziehen. So bedeutet zum Beispiel die Bezeichnung F 30, dass ein Bauteil 30 Minuten lang einem Brand standhalten muss. Die Brandschutzklassen gelten ausnahmslos für alle Bauweisen. Somit ist ein Holzbauwerk zumindest ebenso feuerwiderstandsfähig wie ein konventionelles Gebäude. Bei Zimmerbränden ist die erste halbe Stunde entscheidend, denn in dieser Zeit fangen die meisten Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände Feuer. Die Gebäudekonstruktion bleibt am Brandgeschehen zunächst noch unbeteiligt. Deshalb spielt es nahezu keine Rolle, aus welchem Material sie besteht.

Wohngifte: Holzschutz wird bei modernen Bauten konstruktiv, das heißt ohne chemische Mittel hergestellt. Hohe Formaldehydkonzentrationen wie in den 70er Jahren sind passé, und das Holzschutzmittel PCP ist ebenfalls seit 1983 vom Markt verschwunden.

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Holztafelbauweise heute

Holzrahmen, Holztafeln und Ständer bilden das tragende Gerüst jeder Wand Bild KandlerDie fertig beplankten Wandteile werden komplett mit Fenstern angeliefert und montiertAuch das Dach wird fertig geliefert und an Ort und Stelle montiertUnter den Dachstuhl wird die Unterspannbahn aufgezogen und die Dachpfannen gelegtBeispiel Kundenhaus - Der Außenputz von STO wird handwerklich aufgebrachtDie Fertigstellung des Innenausbaus geht Hand in Hand mit der Außengestaltung.

 

Wir beraten Sie gerne und kostenlos zu allen Fragen rund um den Bau eines Fertighauses in Holzständer-/Holztafelbauweise, wie wir uns das selbst 2010 gebaut haben.

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Individuell - Gemütlich - Solide - Kostengünstig - Vielseitig

Hausbau mit
Baubegleitung durch

Mit uns dem Baupfusch keine Chance durch DEKRA und Hausbau mit unseren Baupartnern

Darum sehen wir es als "Fachagentur für Hausbau" als unsere Aufgabe an, Bauherrn im Vorfeld seriös, umfassend, ehrlich und nachhaltig zu beraten und dann auch durch das gesamte Bauvorhaben kompetent zu begleiten, damit Baupfusch auf unseren Baustellen eben keine Chance hat. Deshalb empfehlen wir unseren Bauherrn auch nur entsprechende Bauträger, die diesem Anspruch gerecht werden.

"Wenn Ihr Bauvorhaben eine Punkt- und keine Bauchlandung werden soll"

Auch ER konnte es hervorragend, weil ER wußte, was zu tun ist:

http://www.dailymotion.com/video/xm2zja_boeing-767-legt-spektakulare-bauchlandung-hin_news

Deshalb - vertrauen Sie Menschen, die wissen, 
was sie tun müssen und es auch können ......

... es selbst erlebt und erfolgreich gemeistert haben



... heute immer noch tätig ist, weil sie es können

und denen auch heute Menschen gerne vertrauen

... weil sie wissen, worauf es im Zweifel ankommt 

... ... und was zu tun ist, um erfolgreich das angestrebte Ziel auch ganz sicher zu erreichen - punktgenau.



Erfolgreicher Hausbau ist nicht in erster Linie eine 
Frage des billigsten Angebotes sondern der Kompetenz, dem Engagement und der dafür zu erbringenden Gesamtleistung.

Ich habe 2010 SELBST gebaut und kenne deshalb auch genau, worauf es wirklich ankommt.

Mobil 0177-2584128 Büro 08762-727492 Fax 08762-7255470

heimo.kandler@t-online.de

(c) Gestaltung & Abbildung: Heimo Kandler 13.11.2013 heimo.kandler@t-online.de
85456 Wartenberg Thenn 40 Mobil 0177-2584218

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frei geplante Architektenhäuser ganz nach Ihrer Vorstellung ist ohne Aufpreis möglich.

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Als Fachagentur beraten wir seriös, unabhängig und umfassend, denn wir möchten gerne Ihr Vertrauen zum Bau Ihres Hauses gewinnen.........


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.......aber auch im Sommer ..... mit Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung (Eigenstrom) oder ggfs. auch
....... mit Vorbereitung zur späteren Nachrüstung Bilder Kandler
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Zell am See (LOWZ) "Samburo" AVO 68v Motorsegler Bild Kandler

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