Optimale Dämmung für Ihr Haus
Denn die nächste Kälteperiode kommt bestimmt

In Regionen mit Jahreszeitenwechsel und kälteren Temperaturen wird beim Hausbau schon seit Jahrtausenden auf eine gute Dämmung geachtet. Genutzt wird bis heute das Grundprinzip der geringen Wärmeleitfähigkeit von ruhenden Luftschichten.
Bereits in der Bronzezeit, ungefähr 1000 v.Chr., wurden in waldreichen Gegenden schilf- und strohgedeckte Holzhäuser gebaut
Sie bestanden aus zwei lehmbedeckten Flechtwänden, die mit Stroh gefüllt waren. Solch einen zweischaligen Wandaufbau findet man weiterentwickelt, aber vom Grundprinzip her gleich, in modernen Bauten wieder.
Heute gilt die sogenannte Energie-Einspar-Verordnung, kurz auch EnEV, die energiesparenden Wärmeschutz und Anlagetechnik in Gebäuden vorschreibt. Energie ist ein immer kostbareres Gut, deshalb sollte es nicht verschwendet werden. Eine Gebäude-Außenhülle, die möglichst warm verpackt und luftdicht ist, zählt dabei zu einem wichtigen Parameter einer energiebewussten Bauweise. Die Dichte eines Dämmstoffes ist
entscheidend für seine Leistungsfähigkeit. Je geringer die Dichte, desto höher sein Wärmedämmwert. Allerdings müssen auch andere physikalische Eigenschaften wie Schallschutz und sommerlicher Wärmeschutz erfüllt werden. Nur verlangen diese eigentlich nach komplett gegenteiligen Materialeigenschaften: eine größere Dichte ist hier von Vorteil.
Multitalent Dämmstoff
Moderne Dämmstoffe sind also eine optimal Kombination aus feinsten Luftporen, die wärmedämmend wirken, sowie einer entsprechenden Dichte, die den Schall aufnimmt und im Sommer die Hitze draußen hält. Angegeben wird der Dämmwert mit dem Wärmedurchgangskoeffizient (u-Wert). Dieser gibt an, wie viel Wärme in einer bestimmten Zeit durch eine definierte Wandfläche bei einer Temperaturunterschied zwischen innen und außen von einem Kelvin dringt. Diese sogenannten u-Werte werden für die verschiedenen Bauteile wie Außenwand, Dach oder auch Fenster angegeben.
Zusätzlich müssen Dämmstoffe optimalen Brandschutz bieten, dürfen für Schimmelsporen sowie Schädlingen, keine Lebensgrundlage darstellen und natürlich langlebig und recycelbar sein. Für die verschiedenen Anwendungsgebiete wie Wand oder Dach und ihre jeweiligen Anforderungen werden unterschiedliche Dämm-Materialien empfohlen. Dabei spielen auch Produkteigenschaften wie Druckbelastbarkeit, Zugfestigkeit, Wasseraufnahme sowie Verformbarkeit eine entscheidende Rolle.
Gängige Materialien
Als Dämmstoffe werden verschiedenste Materialgruppen eingesetzt. In den 1940er Jahren wurde erste Kunstharzschäume entwickelt. Heute werden geschäumte Kunststoffe wie Polystyrol oder Polyurethan eingesetzt. Weit verbreitet sind anorganische Dämmstoffe wie beispielsweise Mineralwolle.
Mit wachsendem ökologischen Bewusstsein und Studien zur Lungengängigkeit verschiedener Fasern und gesundheitlichen Auswirkungen mancher Materialien haben sich die Naturdämmstoffe einen immer größeren Marktanteil erobert. Vom Ausgangsmaterial erinnern sie häufig an ursprüngliche Dämmformen, die Hochleistungs-Dämmstoffe müssen aber viel größere Anforderungen an Verarbeitung und Funktion erfüllen. Holzfasern, Holzwolle, aber auch Schafwolle, Hanf-, Kokos- oder Flachsfasern sowie Kork und Zellulose sind hochentwickelte Dämmstoffe mit besten Werten.
Je nach Materialeigenschaften werden die unterschiedlichen Dämmstoffe als Platten, gerollt als Matten oder Vliesstoff angeboten. Lose Dämmstoffe werden geschüttet oder eingeblasen. Für jeden Einsatz bietet der Markt das richtige Produkt.
Holzrahmenbau/Holztafelbau
Das Prinzip beruht auf vorgefertigten, tafelförmigen Elementen. Der Unterschied besteht in der Vorfertigung. Während beim Rahmenbau in der Regel nur die gedämmten Wände angeliefert werden, so werden beim Tafelbau die Elemente mit Fenster, Türen, Installation und Fassadenverkleidung vorgefertigt. Es ist die Bauweise der Fertighaushersteller z.B.
BAU mein HAUS.
Qualität ist leicht zu erkennen
Ein zertifiziertes Holzbauunternehmen, welches im Holzhausbau tätig ist, erkennen Bauherren sofort an dem Ü-Zeichen auf den Holztafelelementen mit dem Hinweis auf das Übereinstimmungs-Zertifikat für das Bauprodukt "beidseitig bekleidete oder beplankte Wand-, Decken und Dachelemente, Holztafeln für Holzhäuser in Tafelbauart". Dieses muss von einer bauaufsichtlich anerkannten Überwachung- und Zertifizierungsstelle ausgestellt sein.
Ü-Zeichen
Das Ü-Zeichen auf den Wänden muss den Namen des Herstellers sowie die technische Regel, die DIN 1052, und ein Bildzeichen der Zertifizierungsstelle enthalten. Nur so können Auftraggeber sicher gehen, dass die verwendeten Bauprodukte, wie das Holz in den Wänden, die Dämmung, die Holzwerkstoffe und auch die Gipswerkstoffe den geltenden technischen Regeln entsprechen und dass die Verarbeitung einwandfrei ist. Die Ü-Zertifizierung schreibt eine ständige Eigenüberwachung, d.h. Dokumentation der Fertigung sowie eine mindestens halbjährliche Überwachung von einem unabhängigen von der Bauaufsicht anerkannten Überwachungs- und Zertifizierungsinstitut vor. Wer sich nicht an diese Übereinstimmungskennzeichnung hält, missachtet folglich geltendes Baurecht.
BAU mein HAUS ist von der DEKRA zertifiziert und wird sowohl in den Produktionsprozessen wie auch auf den Baustellen von den unabhängigen Bausachverständigen der DEKRA überwacht - zum Vorteil für die Bauherrn.
RAL-Gütezeichen
Hersteller, die ein RAL-Gütezeichen führen, halten weit über die gesetzlichen Vorgaben Vorschriften und Anforderungen ein. Es gibt diese Gütezeichen für die Produktion und für die Montage.
BAU mein HAUS - Sprechen Sie uns gerne an. Unsere Fachberater und Vertriebsmitarbeiter sowie unser Architekt und Bauleiter stehen Ihnen zu allen Fragen rund um den geplanten Hausbau kompetent zur Verfügung.
Lüftungsanlagen im Hausbau
Antworten auf die häufigsten Fragen

Vermeidet eine automatische Lüftungsanlage Schimmelbildung?
Die Lüftungsanlage sorgt dafür, dass auch bei geschlossenen Fenstern im Haus immer frische und saubere Luft herrscht. Dabei wird auch die Feuchtigkeit abtransportiert, die in den räumen durch Gießen der Pflanzen, Wäschewaschen und Putzen aber auch durch die Atemluft und Körperverdunstung anfällt. Gleichzeitig wird durch die Lüftungsanlage aber auch ein ideales Raumklima mit optimaler Raumfeuchte geschaffen. So entsteht - einwandfreie Bauphysik vorausgesetzt - kein Schimmelpilz.
Darf man die Fenster nicht mehr öffnen, wenn eine Anlage installiert ist?
Natürlich können Fenster immer geöffnet werden. Allerdings wird die teuer aufgeheizte Raumluft im Winter dann einfach zum Fenster hinausgeblasen. Eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung entzieht der Abluft die Wärme und nutzt diese wieder zur Vorwärmung der einströmenden Außenluft.
Was bringt die Lüftungsanlage im Sommer?
Besonders Allergiker werden im Sommer die Lüftungsanlage schätzen, denn der Luftfilter sorgt dafür, dass keine Pollen in den Wohnbereich gelangen - geschlossene Fenster vorausgesetzt.
Stromverbrauch der Lüftungsanlagen?
Moderne Anlage sind mit hocheffizienten Motoren für die Ventilation ausgestattet. Die Stromkosten pro Jahr betragen im Schnitt ca. € 75,--. Das ist ungefähr so viel, wie eine Ältere Heizungswasser-Umwältspumpe benötigt.
Reinigung und Pflege von Lüftungsanlagen?
Die Reinigung der Lüftungskanäle hängt vom Wartungszustand und den eingesetzten Filtern ab. Alle 5 Jahre sollte das gesamte Kanalnetz auf Verschmutzung überprüft und notfalls gereinigt werden. Erdrohwärmetauscher sollten jährlich geprüft werden.
Dunstabzug und Kachelofen in Verbindung mit Lüftungsanlagen?
Öfen und Dunstabzugshauben in Verbindung mit einer Lüftungsanlage bedingen die Einhaltung der Feuerungsverordnung. Ofenbauer, Lüftungsinstallateuere und Schornsteinfeger müssen sich frühzeitig auf ein Konzept einigen.
Alternativen sind:
- Wechselseitiger Betrieb durch Sicherheitseinrichtungen
- Überwachung der Abgasführung
- kein unzulässig hoher Unterdruck im Aufstellraum
- Abgase des Ofens über der lautsaugenden Anlage
- Hinweise in den Verwendungsnachweisen raumluftabhängiger Feuerstätten sind in jedem Fall zu beachten
Einsatz von Erdwärmetauschern?
- Erdwärmedtauscher müssen möglichst glattwandig sein und mit ausreichend Gefälle verlegt werden.
- Deren Reinigung und Entwässerung sollte jederzeit durchführbar sein.
- Es darf kein Wasser von außen eindringen können.
- Das Gefälle sollte zum Haus hin gerichtet sein, damit ein freier Ablauf des Kondenzwassers ohne direkte Verbindung an das Abwassernetz erfolgen kann.
- Kurze Erdrohrwärmetzauscher von etwa 10 m reichen in der Regel aus, um Frost und hohe Feuchtigkeit im Winter an Gerät und Filter zu vermeiden.
- Längere Erdrohrwärmetauscher kühlen die Luft im Sommer spürbar ab.

Kosten der Anlagen?
Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung € 1500,-- bis € 2000,--
Reine Abluftanlagen mit Wärmepumpe € 10000,-- bis € 13000,--
Zentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung € 6000,-- bis € 8000,--
Zentrale Lüftung inkl. Heizung und Warmwasser € 10000,-- bis € 13000,--
Dezentrale Anlage mit Wärmerückgewinnung € 6000,-- bis € 7000,--
Abb.: KandlerDie intelliegente, zukunftssichere Form der Energiegewinnung - ökologisch und autark.
Die Sonne spendet mit ihrem Licht nicht nur Leben auf der Erde - Eigenheimbesitzer können mit ihr auch Geld verdienen,denn der Staat hat Versorgungsunternehmen verpflichtet, Besitzern von Solaranlagen nicht nur eine hohe Einspeisevergütung für verkauften, sondern auch für selbst genutzten Strom zu zahlen.
Mit einer Photovoltaikanlage können Hauseigentümer Renditen von bis zu 8% erzielen (Stiftung Warentest).

Abb.: Kandler
Für die aktuelle Ausgabe des Stiftungs-Magazins Finanztest wurde untersucht, welche Erträge Eigenheimbesitzer mit einer Photovoltaikanlage auf ihrem Dach über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg erzielen können. Bei optimaler Lage des Hauses, einem Top-Wirkungsgrad der Solaranlage und hoher Sonnenscheindauer sind danach theoretisch sogar Durchschnittsrenditen von mehr als 10 % pro Jahr möglich. Wie hoch die Einnahmen exakt ausfallen, lässt sich zwar allein wegen der Klimaschwankungen nicht genau festlegen. Vorsichtshalber hat Finanztest in seiner Renditekalkulation deshalb neben den voraussichtlichen Betriebskosten auch "eine mit den Jahren etwas geringere Leistung der Anlage berücksichtigt".
Die guten Erträge verdanken Eigenheimbesitzer, die sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach stellen, dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Es verpflichtet Versorgungsunternehmen für jede Kilowattstunde (kWh) Strom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird, dem Besitzer der Solaranlage 43,01 Cent zu zahlen. Diese Vergütung ist für das Jahr der Inbetriebnahme und der folgenden 20 Jahre staatlich garantiert. Obendrein müssen die Netzbetreiber seit diesem Jahr zudem 25,01 Cent pro kWh für jenen Solarstrom zahlen, den die Eigentümer aus ihren Anlagen selbst verbrauchen. Das ist mehr als der übliche Strompreis, der im Bundesschnitt weniger als 21,5 Cent pro kWh beträgt. Zudem profitieren Eigenheimbesitzer, die sich jetzt eine Solaranlage zulegen, von dem durch die Wirtschaftskrise ausgelösten drastischen Preisverfall der Solarmodule.
Photovoltaikanlagen kosten heute bis zu 20 % weniger als Ende 2008.

Anlagen für ein Einfamilienhaus gibt es damit inzwischen für weniger als 12.000 Euro. Bei einer Rendite von acht Prozent nach Erwerbs- und Wartungskosten lassen sich mit einer solchen Anlage jedes Jahr also 1280 Euro verdienen. Darüber hinaus gewähren einige Energieversorger Zuschüsse zum Kauf der Anlagen. Die Stadtwerke Waiblingen zum Beispiel fördern Solaranlagen mit bis zu 3000,-- Euro.

Um von den EEG-Vorgaben zu profitieren, müssen Immobilienbesitzer allerdings einige Punkte beachten. "Die Netzbetreiber müssen Solarstrom nur vergüten, wenn die Photovoltaikanlage vor ihrer Inbetriebnahme bei der Bundesnetzagentur angemeldet wird", erläutert Andreas Stücke, Generalsekretär des Eigentümerverbandes Haus & Grund. Zudem müssen die Hauseigentümer den Stromverkauf bei ihrem zuständigen Finanzamt anmelden und die Erträge versteuern. Dabei werden sowohl Einkommens- als auch Umsatzsteuer fällig. Stücke rät Grundeigentümern deshalb, sich zunächst steuerrechtlich beraten zu lassen.
Da die Umsätze unter 17 500,-- Euro pro Jahr liegen dürften, sei es für Eigenheimbesitzer in der Regel am sinnvollsten, sich umsatzsteuerlich als Kleinunternehmer behandeln zu lassen, meint Stücke. "Damit entfallen bürokratische Regelungen wie etwa die monatliche Ausweisung und Anmeldung von Umsätzen und die Einhaltung spezieller Rechnungsanforderunen"

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Energien, Bank und Facility Management verfügen wir über
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Wir kümmern uns um die Koordination der Handwerker, wir sind die Schnittstelle zum Energieversorger und sorgen gerne dafür, dass Sie gegen Ertragsausfall und sonstige Risiken abgesichert sind. Auch bei der steuerlichen Abwicklung sind wir Ihnen behilflich.
Wir freuen uns auf Sie.


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Energien
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Erneuerbare
Energiequellen werden die fossilen und die nuklearen Energiequellen
langfristig wahrscheinlich zum Großteil ersetzen, da diese nur in
begrenztem Umfang zur Verfügung stehen und ihr Einsatz ökologisch
problematisch ist.
In einigen Ländern (z. B. in Deutschland,
Spanien und den USA) nimmt die regenerativ erzeugte Energiemenge derzeit
rasant zu. Die positiven Erwartungen bezüglich Erneuerbaren Energien
resultieren hauptsächlich aufgrund der Sorge bezüglich der globalen
Erwärmung, die steigende Nachfrage nach sicherer Energie (kommenden
Ausstieg aus der Kernenergie) und einen hohen Öl Preis. Dieser ist zwar
in der letzten Zeit gesunken, dennoch würden Erneuerbare Energien
indirekt sofort von einem Anstieg des Öls profitieren.
Analysten schätzen das Wachstum bei Erneuerbaren Energien zwischen 20-30% pro Jahr in den nächsten 10 Jahren. Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien oder Alternativenergien, sind aus nachhaltigen Quellen sich erneuernde Energien. Sie bleiben − nach menschlichen Zeiträumen gemessen − kontinuierlich verfügbar und stehen hiermit im Gegensatz zu fossilen Energieträgern und Kernbrennstoffen, deren Vorkommen bei kontinuierlicher Entnahme stetig abnimmt.
Physikalisch genommen kann Energie weder
verbraucht noch erneuert werden; sie kann jedoch Systemen zugeführt und
Systemen entnommen werden. Der Begriff „Erneuerbare Energie“ wird heute
im allgemeinen Sprachgebrauch auf Systeme angewandt, mit denen aus den
in der Umwelt laufend stattfindenden Prozessen Energie abgezweigt und
der technischen Verwendung zugeführt wird. Die Systeme setzen sich dabei
aus dem ursprünglichen Ökosystem und dem System zusammen, mit dem zur
Entnahme der Energie aus dem Ökosystem in das Ökosystem eingegriffen
wird. Eine Energiewirtschaft, die auf erneuerbaren Energien aufbaut,
kann eine Strategie für das Abwenden der globalen Erwärmung bieten, wenn
deren Nutzung die Emission von Treibhausgasen verringert.

Finanzierung / Förderung
Investitionen in
erneuerbare Energiesysteme sind sinnvolle Investitionen für uns und für die Zukunft unserer Kinder und Enkel.
Zur Finanzierung steht gleich eine 3-fache Förderung zur Verfügung…
Attraktive Zuschüsse für energiebewusstes Bauen erleichtern
Entscheidungen zugunsten von Umwelt und Klima.
Investitionskredite und
Stromvergütung sind die beiden wichtigsten staatlichen
Förderinstrumente für Photovoltaikanlagen, Solarthermie und Wärmepumpen.
Eine Solaranlage zur Stromerzeugung, eine
Solarthermie und Wärmepumpen fördert die KfW
Förderbank mit zinsgünstigen Investitionskrediten.
Ein Zuschuss beim Kauf einer Solarthermie oder Photovoltaikanlage wird noch von einigen wenigen Bundesländern sowie einigen Kommunen gewährt.
Mehr Unabhängigkeit von Energieimporten und Klimaschutz
Für
seine Ziele hat der Bund eine reiche Förderpalette entwickelt. Das Marktanreizprogramm der BafA bietet noch besondere Zuschüsse für die Investition in
Solarthermie und Wärmepumpen an.
Als besonderen Service bietet
unsere Suchmaschine nach Postleitzahl eine
umfassende Förderdatenbank des BINE-Informationsdienstes. 
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Bei
Luft/Wasser-Wärmepumpen wird die vom Außengerät
aufgenommene Wärme zuerst an das im Heizungssystem enthaltene Wasser als Wärmeträger abgegeben und dann, wie
bei einem traditionellen Heizungssystem, über Heizkörper oder
Flächenheizsysteme wie Fußbodenheizungen an die Raumluft abgegeben. Mit
Luft/Wasser-Wärmepumpen lassen sich sowohl die
Wohnräume beheizen als auch Warmwasser für
sanitäre Zwecke erzeugen. Aber auch das
Kühlen der Räume ist je nach Systemkonfiguration optional
möglich.
Mit Rotex Compact kommt
eine neue Generation der Luft/Wasser-Wärmepumpen auf
den Markt. Anders als bei herkömmlichen Luft/Wasser-Wärmepumpen ist die
Leistungsabgabe variabel. Der
Heizwärmebedarf eines Gebäudes verändert sich stark im Jahresverlauf.
Bei tiefen Außentemperaturen ist der Bedarf hoch, in den Übergangszeiten
eher gering, bis dann im Sommer nur noch die Versorgung mit Warmwasser
benötigt wird.
Diesen Schwankungen im Bedarf passen sich invertergesteuerte Luft/Wasser-Wärmepumpen optimal
an. Durch den drehzahlgeregelten Verdichter wird immer nur soviel
Leistung bereitgestellt, wie gerade benötigt wird. Das macht diese Systeme äußerst sparsam und energieeffizient.